Die Geschichte der Fortura beginnt mit einer Ballonfabrik in Sissach. Seitdem hat sich das Familienunternehmen Schritt für Schritt zu einem Schweizer Grosshandel für Spielwaren, Plüsch, Süsswaren, Geschenkartikel und Partyartikel entwickelt.
Diese Entwicklung entstand über mehrere Generationen: neue Lieferanten, Importe, der Aufbau des Detailhandels, der Umzug nach Zunzgen, der Ausbau der Logistik und später die Erweiterung des Süsswarenbereichs.
Gründung der Ballonfabrik Otto Fortura in Sissach. Damit beginnt die Geschichte der Fortura in der Schweiz.
Roberto Papini tritt 2017 in die FORTURA AG ein. Heute führt er das Unternehmen als CEO.
Durch den Ausbau des Standorts Zunzgen erreicht Fortura eine wichtige Lagerfläche für die Belieferung der ganzen Schweiz.
Mit dem Ausbau des Süsswarenbereichs erweitert Fortura die belieferten Kundengruppen deutlich.
Über die Generationen hat sich Fortura verändert. Sortimente, Märkte und der Auftritt des Unternehmens haben sich weiterentwickelt. Geblieben ist die Grundidee: Wiederverkäufer mit Produkten zu beliefern, die im Verkauf funktionieren.
Frühe visuelle Darstellungen
Die Fortura Figur
Ein modernerer Auftritt
Das heutige Fortura Logo
Von der Ballonfabrik zum heutigen Familienunternehmen: Die Geschichte der Fortura ist Schritt für Schritt gewachsen, mit Sortimenten, Standorten und Märkten, die sich über die Generationen verändert haben.
Otto und Esmeralda Fortura-Papini kommen 1929 aus Deutschland in die Schweiz.
1931 gründen sie die Ballonfabrik Otto Fortura am Kollmattweg 7 in Sissach, im Kanton Basel-Landschaft.
FORTURA ist damals ein Zweigbetrieb der Firma von Luigi Fortura in Frankfurt, Deutschland.
Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fehlt das Kautschuk für die Ballonproduktion.
Die Firma orientiert sich neu und beginnt mit dem Import von Spielwaren und Kurzwaren aus Deutschland.
Luigi Papini, Vater von Pietro und Stefano Papini und Schwager von Otto Fortura, tritt in die Firma ein.
Er arbeitet bis 1990 als Allrounder, vor allem im Verkauf.
Spielwaren werden neu aus Japan, später aus Taiwan und Hongkong sowie aus Italien und Deutschland importiert.
Kunden sind vor allem Markthändler, Schausteller im Bereich Spielwaren und Plüsch sowie Vereine für Tombola Artikel.
Priska Papini-Spirig, Mutter von Pietro und Stefano Papini, tritt in die Firma ein.
Sie arbeitet bis 1994 im Büro.
Pietro Papini tritt 1979 in die FORTURA AG ein.
Er entwickelt die Importe und das Sortiment stark weiter. Heute ist Pietro Papini Verwaltungsratspräsident der FORTURA AG.
Mit dem Eintritt von Pietro Papini 1979 werden Importe aus China immer wichtiger.
Gleichzeitig nehmen Importe aus Japan, Korea, Taiwan, Italien und Hongkong weiter ab. Der Markt mit Spielwaren und Plüsch entwickelt sich stark.
Das Konfettigeschäft mit Importen aus Italien wird aufgebaut. Später kommen weitere Wurfartikel wie Blumen, Orangen und Süsswaren dazu.
Stefano Papini, Bruder von Pietro Papini, tritt 1995 in das Familienunternehmen ein.
Eine eigene Ladenkette wird gegründet: die Tombola-Bazar AG.
Später wird aus der Bazar-Shop Trading AG die World of Party AG, mit Ausrichtung auf Party, Dekoration und Fasnachtsartikel unter der Leitung von Stefano Papini.
Nach Zunzgen folgen auch Filialen in Worb, Amriswil, Payerne und Dierikon sowie der WOP Onlineshop.
Im Jahr 2001 zieht die FORTURA AG in das ehemalige Gebäude der Spiess Maschinenfabrik AG in Zunzgen.
Die Firma verfügt nun über einen Showroom von 450 m², Büroräume von rund 450 m², ein Feuerwerkslager von 250 m² und 4'800 m² Lagerfläche.
Im Jahr 2015 wird das Hauptlager erweitert.
Die gesamte Lagerfläche wächst auf rund 9'200 m². Gleichzeitig wird das Feuerwerkslager neu konzipiert.
Roberto Papini tritt 2017 in die FORTURA AG ein.
Heute führt er das Unternehmen als CEO und entwickelt Fortura in der dritten Generation weiter.
Die FORTURA AG übernimmt Unternehmensteile einer renommierten Handelsfirma im Bereich Süsswaren.
Seit 2019 beliefert die FORTURA AG neben Marktfahrern auch Schwimmbäder, Bäckereien und den Detailhandel mit einem erweiterten Süsswarensortiment.
Heute wird die FORTURA AG von Roberto Papini als CEO geführt.
Pietro Papini bleibt Verwaltungsratspräsident und begleitet das Unternehmen mit seiner Erfahrung.
Fortura ist heute ein Schweizer Grosshandel für Spielwaren, Plüsch, Süsswaren, Geschenkartikel und Partyartikel mit einem breiten Sortiment für professionelle Wiederverkäufer.
Die Sortimente haben sich verändert, die Märkte ebenfalls. Das Grundprinzip ist geblieben: Wiederverkäufern Produkte anzubieten, die im täglichen Verkauf wirklich funktionieren.
Fortura ist mit Kunden aus Märkten, Chilbi, Fachgeschäften, Kiosken, Schwimmbädern, Bäckereien und dem Detailhandel gewachsen.
Produkte werden nicht nur nach Katalog ausgewählt. Sie müssen verständlich, sichtbar und im Verkauf rentabel sein.
Der Standort Zunzgen ermöglicht es, ein breites Sortiment zu lagern, zu kommissionieren und in die ganze Schweiz zu liefern.
Die FORTURA AG wird heute von Roberto Papini als CEO geführt. Pietro Papini bleibt Verwaltungsratspräsident. Das Familienunternehmen ist als Schweizer Grosshandel für Spielwaren, Plüsch, Süsswaren, Geschenkartikel und Partyartikel tätig.
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